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[dropcap]E[/dropcap]iner ist immer das arme Schwein. Auf keine Figur des Karnevals trifft das wohl so treffend zu wie auf den guten Nubbel. Während des Hofburgeinzugs noch feierlich inthronisiert, wird dem armen Kameraden am Veilchen-Dienstag mit Spiritus und Feuer zu Leibe gerückt.

So fanden sich gegen 20:00 Uhr am Dienstag, den 9. Februar, die beiden Voiswinkeler Dreigestirne zum Ende ihrer Amtszeit mit ihrem Gefolge in der Hofburg zum Herzogenhof in Odenthal ein, um feierlich den Nubbel in Brand zu setzen. Das Geschrei der Klageweiber nützte nichts und so verbrannte der Nubbel sinnbildlich für alle kleineren und größeren Sünden, die während der Karnevalszeit von den Jecken begangen wurden.