Die Session nach dem Jubiläum wurde eröffnet

Pünktlich 17.11 Uhr startete die IVK am Samstag, den 12.11. in die Session nach dem 33-Jahre-Jubiläum. Zwei übergroße Wappentiere, ein PrachtgardeFuchs in der roten Jacke des Vorstandes, einer in der weißen Jacke des Senats, schwebten zwischen rot-weiß-grünen Luftballons über der Bühne in der umfunktionierten Turnhalle der Grundschule und umrahmten einen Jeck mit der Trumm, einer Figur aus dem vorjährigen Jubiläumsorden. Dieser Jeck ist in dieser Session der Sticker, der käuflich zu erwerben ist. Zum „Familienfest“ bei freiem Eintritt waren wieder viele gekommen, groß und klein.
Mit dabei auch aus der politischen Szene der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach und der Landtagsabgeordnete Hans Deppe. Nach der Eröffnung durch den Präsidenten der IVK Bernd Gardeweg begann die karnevalistische Parade der tanzenden Gruppen aus dem Ort. Den Anfang machten die 9 Männer der „Prachtgarde“, zu denen auch Prinz Achim und Bauer Michael gehören, die ja mit ihrer Trainerin Petra das Dreigestirn der abgelaufenen Session bildeten.    Zunftfuchse
Danach präsentierten sich die 14 „Zunftfüchse“, die tanzende Garde des Voiswinkeler Dreigestirns.
Und mit den Kölner Husaren von 1972 e.V.(sie sind also genauso alt wie die IVK) zogen dann die Dreigestirne ein: die abdankenden Großen in den weißen Jacken des Senats, dem automatisch alle ehemaligen Dreigestirne angehören, dann die abdankenden Kleinen in Zivil, aber noch mit den Insignien der Macht: Zepter, Kette und Dreschflegel und schließlich das neue Kinderdreigestirn im Kostüm: Prinz Jan Niklas I. (Mertin), Jungfrau Carolina (Bosch) und Bauer Nico (Falkenstein) KDreigestirn_kl
Nach der Verabschiedung der Dreigestirne des vergangenen Jahres mit dem Dank an alle Jecken für die tollen Wochen, präsentierten sich die jungen Herrscher der neuen Session passend zum Motto als wahre Fußballfans, die Jungens als Fans vom FC Bayer Leverkusen, die Jungfrau als treuer Fan vom 1.FC Köln: Sie boten ein Spiel mit dem Ball als Show-Einlage, ließen den Präsidenten auf eine Torwand schießen, sangen „Ole, wir sind die Besten..“, beachteten aber auch die normalen Spielregeln wie das Verleihen der ersten Orden (der Bauer verlieh seiner Schwester einen, sie hatte die Geburtstag). Gebannt sahen auch die kleinsten Jecken zu. klJecken1
Mit Western-Hüten geschmückt tanzte dann ihre Garde, die „Spatzen“ (Bild 6), und mit dem anschließenden Auftritt der „Labbese“ endete der „offizielle“ Teil. Die Gruppe „Dance Attack“ leitete über zur Karnevalsparty, die bis Mitternacht dauerte. Ein gelungener Auftakt der Session 2006 !